Die wilde Plätzchenbäckerei: Natürliche Genüsse aus dem Wald
In der zauberhaften Adventszeit sind es vor allem die kleinen Genüsse, die unsere Seele streicheln. Das Plätzchenbacken in der Vorweihnachtszeit ist dabei ein ganz besonderer Genussmoment. Der Duft von frisch gebackenen Keksen erfüllt das Haus und lässt uns an die unbeschwerten Kindheitstage denken, an gemütliche Nachmittage mit der Oma und an die warme, wohltuende Atmosphäre, die uns umgibt.
Wenn der Himmel im Advent in den schönsten Farben leuchtet und es scheint, als hätten Engel selbst den Ofen angefeuert, dann wird jeder Moment des Backens zu einem kleinen Fest. Es geht dabei nicht nur um den Zucker oder die Süße, sondern um das bewusste Genießen, um das Innehalten, um das Lächeln und die Wärme im Herzen.
So werden diese Genussmomente zu einer wohltuenden Pause im Alltag, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, sich selbst etwas Gutes zu tun. Und so wird das Plätzchenbacken zu einem liebevollen Ritual, das uns mit Freude erfüllt und unsere Seele streichelt.
Und nun wird es wild:
Das Plätzchenbacken wird zu einem ganz besonderen Erlebnis, wenn wir die Schätze der Natur in unsere Teige einfließen lassen. Über das Jahr haben wir bereits Brennnesseln getrocknet, Lindenlaubmehl hergestellt, Tannennadeln gesammelt und pulverisiert sowie wilde Früchte wie Hagebutten, Aroniabeeren, Kirschpflaumen, Wildkirsche, Kornelkirschen und viele mehr zu Marmeladen verarbeitet. All diese Zutaten lassen sich nun wunderbar in unsere Plätzchen integrieren und verleihen ihnen eine besondere, wilde Note.
Suche dir nun deine Lieblingsrezepte heraus. Und nun stell dir vor, du gibst einen Löffel gemahlenes Brennnesselpulver in den Teig, wodurch er eine schöne grüne Farbe erhält. Oder du verwendest Lindenlaubmehl, das dem Teig nicht nur eine besondere Textur verleiht, sondern auch ein feines, aromatisches, dem Gaumen schmeichelndes Aroma. Tannennadeln lassen sich ebenfalls wunderbar in den Teig einarbeiten oder als aromatische Zutat im Zuckerguss verwenden. So entsteht ein herrlich zitroniges Aroma, das die Plätzchen grün färbt und verfeinert.
Auch Brennnesselsamen oder Samen der Nachtkerze können im Teig oder als Topping verwendet werden, um den Plätzchen eine besondere Note zu verleihen. Und für die „Engelsaugen“ oder andere gefüllt Plätzchen nutzen wir eine selbstgemachte Wildfruchtkonfitüre, die den Leckerbissen eine fruchtige Füllung verleiht.
So verbinden wir den Sommer mit der Adventszeit und bringen die natürliche Vielfalt in unsere Plätzchen. Das Ergebnis ist ein bunter, aromatischer Plätzchenteller, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch die Liebe zur Natur widerspiegelt.
Mit dieser „wilden Plätzchenbäckerei“ wird das Backen zu einem kreativen und liebevollen Abenteuer, das sowohl die Sinne als auch die Seele berührt.
Probiere es aus, werde kreativ und erstelle deine eigenen persönlichen, wilden Lieblingsplätzchen.
Herzlichst Ulrike Hergert – Wildpflanzenliebe
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